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Heidentum ist kein Rassismus |
Das moderne Heidentum ist ein Wiedererwachen des
Glaubens an die vorchristlichen Göttinnen und Götter Europas, welche nie ganz
verschwanden und in Sagen und Geschichten überlebten.
Keine
dieser überlieferten Sagen, Geschichten und Gebote der Göttinnen und Götter erwähnt
mit einem Wort, dass wir uns über Menschen anderer Kultur, Haut- oder
Haarfarbe oder "Rasse" stellen sollten, oder dass wir eine Menschenart
besonderer Art, Reinheit und Herkunft wären.
Daher ist es
wichtig, der Öffentlichkeit zu zeigen, dass Rassismus, Nazis,
Nationalsozialismus und die Überlegenheit der weißen Rasse
nicht mit dem Grundgedanken des Heidentums oder des
germanischen/nordischen Glaubens übereinstimmen.
Rechte,
Neo-Nazis und Rassisten, welche sich selbst Heiden nennen,
identifizieren sich vor allem über germanische Symbolik, die
ursprünglich nie etwas mit Rassismus, Hautfarbe, rassischer oder
genetischer Überlegenheit, oder eine so genannten "Art" gemein hatten.
Allein durch die Völkerwanderungen verschiedener europäischer Völker
fand eine genetische Vermischung statt, die eine überlegene nordische
oder germanische Rasse in das Reich der Fantasie verbannt. Die
Handelswege der Kelten, so wie die Seefahrten der Wikinger und damit der
historisch nachweisbare Kontakt und Handel mit fremden Kulturen aus
vielen Erdteilen, zerstört einen weiteren Mythos der rassischen
Überlegenheit und genetischen Reinheit.
Keine der Überlieferten
Schriften, Göttersagen und Gebote der Göttinnen und Götter berichtet uns von
Rassentrennung, Rassenhass oder der Verachtung anderer Völker und
Kulturen wie es von rechten Nationalisten, Nazis und Rassisten
propagiert wird..
Jeder konnte dem Glauben an die alten Gottheiten unabhängig von Herkunft und Hautfarbe folgen und jeder sollte dieses
auch heute unabhängig von Hautfarbe und Herkunft weiterhin tun können.
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